Burnout-Hilfe


Burnout Therapie

Burnout Hilfe

Burnout: Was wirklich hilft

Es gibt vieles, was Sie selbst tun können, um Burnout zu vermeiden.

von Dr. L. F. Satow

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So vermeiden Sie Burnout

  1. Achten Sie frühzeitig auf Warnsignale: Fühlen Sie sich überarbeitet? Müssen Sie ständig an die Arbeit denken? Haben Sie morgens Angst auf dem Weg zur Arbeit ein ungutes Gefühl? Fühlen Sie sich schlecht behandelt? Leiden Sie unter Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder Verspannungen? Das alles können Warnsignale für Burnout sein. Dann sollten Sie einen Gang runterschalten und die folgenden Tipps beherzigen.
  2. Geben Sie in der Regel nur 80%! Viele machen den Fehler, sich chronisch zu überarbeiten. Der Regelfall sollte sein, dass Sie nur 80% bei der Arbeit leisten, um genügend Reserven zu haben, wenn es eng wird. Viele, die diesen Tipp beherzigt haben, waren hinterher ganz erstaunt, dass Kollegen eher einen Leistungszuwachs wahrgenommen haben!
  3. Nicht alles selbst machen! Immer wieder erleben wir, dass Menschen meinen, alles selbst machen zu müssen. Anstatt zu fragen, ob es jemand genauso gut oder sogar vielleicht besser machen kann. Lösen Sie sich von der Vorstellung, alles selbst machen zu müssen. Konzentrieren Sie sich nur auf die strategischen Dinge, die Sie voranbringen.
  4. Stress und Druck vermeiden! Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Nehmen Sie sich alle Freiheiten, die Sie kriegen können. Verpassen Sie auch mal Termine. Auch wichtige Arbeiten können mal warten, dann merken die Kollegen auch, wie wichtig sie sind! Wenn Sie immer wie eine Maschine funktionieren, führt das nur dazu, dass andere sich daran gewöhnen. Auf Psychomeda.de können Sie Ihren Umgang mit Stress und Ihren aktuellen Stress-Level online testen.

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  6. Spaß ist erlaubt! Versuchen Sie, Spaß bei der Arbeit zu haben und zu machen. Humor ist eine der besten Strategien für den Umgang mit Stress. Lächeln Sie die Launen des Chefs einfach weg. Denken Sie nicht nur positiv sondern versuchen Sie auch aktiv eine positive Stimmung zu verbreiten.
  7. Netzwerker sind im Vorteil Wenn es eng wird, sind Freude besonders wichtig. Versuchen Sie frühzeitig ein Netzwerk von Kollegen aufzubauen, die bereit sind, Sie zu unterstützen. Das ist ganz einfach: Menschen, die Gutes erfahren, sind auch gerne bereit, Gutes zurückzugeben.
  8. Auf die Tätigkeit kommt es an! Schielen Sie nicht auf das Gehalt der anderen. Versuchen Sie das Gute in Ihrer Arbeit zu sehen. Viele pflegende Berufe sind schlecht bezahlt - oft aber ethisch von großem Wert. Ziehen Sie Befriedigung aus Ihrer Tätigkeit, nicht aus der Anerkennung oder dem Gehalt.

Weiter zum 2. Teil: Auswege aus dem Burnout...

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Über diese Seite

Viele unserer Patienten und Klienten leiden unter Burnout. Auf diesen Seiten haben wir einige Infos als Antworten auf die wichtigsten Fragen für Betroffene zusammengestellt, aber auch zur Prävention.

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