Das Burnout Syndrom (engl.: to burn out= ausbrennen) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher Arten von persönlichen Krisen, die meistens unauffällig beginnen und in einer schweren Depression enden können. Ursprünglich verstand man das Burnout Syndrom als ein spezifisches Problem von altruistischen Menschen in helfenden Berufen, die sich mit

Medikamente-Preisvergleich

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großem Einsatz um ihre Mitmenschen kümmern, wie zum Beispiel Ärzte. Im Laufe der Jahre änderte sich die Wahrnehmung und Burnout wurde als „Manager-Krankheit“ definiert, die hauptsächlich gestresste Verantwortungsträger trifft. Allerdings sind die Fachgremien mittlerweile zur Ansicht gelangt, dass auch Arbeitslose, Rentner u.a. unter der gleichen Symptomatik leiden können. Burnout kann jeden treffen, egal welcher Gesellschaftsschicht er angehört und in welchem Lebensalter er sich befindet. Stress und private Konflikte können ein Burnout-Syndrom auslösen, müssen es aber nicht zwangsläufig. Entscheidend dafür, ob jemand erkrankt oder nicht, ist seine Resilienz. Mit Resilienz wird die psychische Widerstandskraft eines Menschen bezeichnet. Resiliente Menschen sind in der Lage, Rückschläge zu verkraften und Krisensituationen konstruktiv anzugehen. Nicht selten gehen resiliente Menschen gestärkt aus einem durchlittenen Tief hervor.

Charakteristisch für ein Burnout ist die emotionale Erschöpfung und das Gefühl ständiger Überforderung. Überzogene Erwartungshaltungen führen zu Frustration und Apathie. Unsere Gesellschaft leistet diesem fatalen Prozess Vorschub. Wir leben in einer multioptionalen Welt, in der alles machbar erscheint, jedem alle Wege offen stehen und in der, so wird es suggeriert, jeder einfach alles erreichen kann. Wer nach zehn Berufsjahren immer noch nicht Vorstandsvorsitzender ist, hat etwas falsch gemacht. Während ein Handwerker früher vorrangig ordentliche Arbeit abliefern musste, benötigt er heute eine möglichst ausgefeilte Internetpräsenz, Verwaltungskenntnisse und steht unter einem größeren Konkurrenzdruck als dies in früheren Generationen der Fall war. Eigene und fremde hohe Erwartungen, Vernachlässigung der individuellen Bedürfnisse und echten (nicht via Facebook) sozialen Kontakte führt zu Desillusionierung und einem voranschreitenden Gefühl der Wertlosigkeit.

Schon erste Anzeichen erfordern Rücksprache mit einem Arzt. Unter Umständen ist eine medikamentöse Behandlung hilfreich. Für körperliche und geistige Erschöpfung bietet der Pharmamarkt ein nahezu unüberblickbares Angebot. Ein Medikamentenpreisvergleich gibt Orientierung.

Verschreibungspflichtige versus frei erhältliche Medikamente

Medikamente gegen Burnout

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Verkauft werden verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige Arzneien. Bei beiden Varianten ist ein Medikamenten-Preisvergleich für Nerven und Schalf  nützlich.
Nicht verschreibungspflichtige Medikamente unterliegen dem Wettbewerb. Der Preis für eine Arznei kann von Apotheke zu Apotheke abweichen, ein Medikamentenpreisvergleich ist hilfreich. Verschreibungspflichtige Medikamente unterliegen einem einheitlichen, gesetzlich verordneten Abgabepreis. Auch bei diesen Präparaten kann ein Medikamentenpreisvergleich stattfinden. Bei diesem Medikamentenpreisvergleich werden jedoch nicht vorrangig die Anbieter verglichen sondern die Medikamente selbst. Wie das?
In diesem Zusammenhang sei auf die Reimporte hingewiesen. Arzneimittel, die für den ausländischen Markt bestimmt und entsprechend verpackt sind, werden im Ausland von Importhändlern aufgekauft und in Deutschland wieder auf den Markt gebracht. Weltweit bestehen große Preisdifferenzen und Deutschland gehört im internationalen Medikamentenpreisvergleich zu den teuersten Ländern überhaupt. Reimporte lohnen sich hauptsächlich bei patentgeschützten Originalmedikamenten, für die es noch keine Generika gibt.

Was sind Generika?

Günstige Medikamente im Preisvergleich finden

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Ein Generikum ist ein Nachahmerprodukt. Nach Ablauf des Patentschutzes für ein Originalpräparat, dürfen weitere Firmen mit dem selben Wirkstoff Medikamente herstellen. Der Verkauf muss unter einem anderen Produktenamen erfolgen und das Generikum muss von der Arzneimittelbehörde zugelassen sein. Für die Zulassung muss ein Nachweis erbracht werden, dass das Nachahmerprodukt therapeutisch gleichwertig und sicher ist. Der Medikamentenpreisvergleich zeigt, dass Generika immer preisgünstiger sind als Originale. Das liegt zum einen an dem starken Wettbewerb der Generikahersteller untereinander, zum anderen daran, dass die Entwicklerfirma in den Jahren während des gültigen Patentschutzes die investierten hohen Forschungs- und Entwicklungskosten amortisieren muss.