Wie Hypnose bei Burn-Out helfen kann

Hypnose-Therapie bei Burnout

Hypnose-Therapie bei Burnout

Die Hypnosetherapie ist ein anerkanntes Behandlungsverfahren, das bei Burn-Out helfen kann und sogar schneller zum Erfolg führen soll, als etwa die klassische Gesprächstherapie. Der Grund dafür: Burnout ist keine körperliche Erkrankung, sondern ein tiefer Erschöpfungszustand, der vom Gehirn gesteuert wird. In der Hypnose ist es möglich, auf die Prozesse des Gehirns Einfluss zu nehmen und positive Veränderungen des eigenen Verhaltens zu bewirken. Dieser Ratgeber geht umfassend auf eine Chance für Burnout-Betroffene ein, die nur selten als Therapieform gegen den Burn-Out in Betracht gezogen wird.

Hinweis: Um die relevanten Gehirnaktivitäten leicht verständlich zu erklären, hilft der Vergleich mit der Funktionsweise eines Computers.

Bewusstsein & Unterbewusstsein: Die zwei Partitionen des Gehirns

Das Gehirn darf man sich als Schaltzentrale unseres Körpers vorstellen, die sich aus zwei “Partitionen” (unabhängig voneinander arbeitende Gehirnbereiche) zusammensetzt: Bewusstsein und Unterbewusstsein. Beide beeinträchtigen unser Empfinden, aber auch unsere Handlungsfähigkeit.

  • Vom Bewusstsein sprechen wir, wenn wir Entscheidungen aufgrund logischer Denkprozesse Handlungen ausführen.
  • Vom Unterbewusstsein sprechen wir, wenn wir Handlungen ohne bewusstes Nachdenken ausführen.
  • Beide Bewusstseinshälften sind für uns lebensnotwendig – deshalb arbeiten die zwei Gehirnpartitionen unabhängig voneinander und kommunizieren normalerweise nicht miteinander.

Während das Bewusstsein uns in normalen Alltagsbelangen handlungsfähig sein lässt, kann das Unterbewusstsein unserer Handlungsfähigkeit scheinbar einschränken. Das bewusste Denken überlässt uns einen Handlungsspielraum, bei dem wir Entscheidungsfreiheit haben über das, was wir tun oder nicht tun. Beim Unterbewusstsein haben wir keinen Einfluss auf Entscheidungen, die wir treffen. Wir handeln intuitiv, machmal nach dem Bauchgefühl, und können keine rationale Erklärung für das Handeln liefern.

Konkret heißt das: Selbst, wenn uns der bewusste Verstand wissen lässt, dass wir dringend eine Pause brauchen, kann das Unterbewusstsein uns zu anderer Handlungsweise zwingen. So lässt es sich erklären, warum wir uns selbst dann keine Pausen gönnen, obwohl wir wissen, dass sie notwendig sind und der Körper bereits deutliche Signale tiefer Erschöpfung aufzeigt, die zunächst vom Hirn erzeugt werden.

Warum erzeugt das Gehirn einen Erschöpfungszustand?

Jeder weiß: Um leistungsfähig zu bleiben, braucht der Mensch regelmäßig Erholungspausen, um wieder neue Energien aufzutanken. Dies gilt bei Erschöpfung durch körperliche Arbeit und natürlich auch, wenn das Hirn permanent gefordert oder belastet wird.

Erste Anzeichen des Burn-Out: Warnsignale als Schutzfunktion

Meistens signalisiert der Körper: Stop! Ich brauche jetzt Pause. Allerdings ist es sowohl bei körperlicher wie auch bei geistiger Erschöpfung nicht immer machbar, auf ausreichende Erholungsphasen zu achten.

Selbst dann, wenn man weiß, dass man eine Pause braucht und mal einen Gang zurückschalten muss, gelingt dies selten oder gar nicht. 

Die Gründe hierfür sind vielseitig:

  • Leistungsdruck und Zeitdruck lassen keine Pausen zu
  • finanzielle Probleme “zwingen” dazu, viel zu arbeiten
  • der Stress wird als positiv empfunden (z. B. Ehrenamt oder Hobby)
  • belastende Situation, die ständig den Kopf beschäftigt und erholsamen Schlaf unmöglich macht

Dass die wichtigen Erholungsphasen vernachlässigt werden und das Bedürfnis auf Erholung ignoriert wird, geschieht bewusst oder unbewusst.

Info: Sehr vereinfacht ausgedrückt ist es möglich, dass der Erschöpfungszustand regelrecht aus dem Bewusstsein verdrängt wird und deshalb zunehmende Müdigkeit, nachlassende Belastbarkeit sowie Notwendigkeit der Regeneration keine Beachtung finden. Die Leistungsfähigkeit sinkt, der Leistungsdruck steigt – und dann kommt es zum Burnout.

Krankheiten entstehen, wenn die Warnungen ignoriert werden!

Schutzfunktionen des Gehirns beeinflussen Körper & Geist

Schutzfunktionen des Gehirns beeinflussen Körper & Geist

Das Gehirn ist in der Lage, diverse Schutzfunktionen zu aktivieren, um Körper und Kopf zur Ruhe zu zwingen. Indem es Warnsignale aussendet, unternimmt das Gehirn den Versuch, uns zu einer erholsamen Auszeit zu zwingen. Auf einmal ist man häufiger krank, der Magen ist leicht reizbar, plötzlich tritt scheinbar unerklärliche Müdigkeit auf oder Kopfschmerzen / Rückenschmerzen häufen sich. Wie bereits in unserem Artikel ‘Psychosomatik’ näher beschrieben, kommt es zu weiteren Auffälligkeiten, die von Hungerattacken, schnellerer Erschöpfung bis hin zu Angstzuständen, Panikattacken und Störung des Hormonhaushalts reichen können.

Diese deutlichen Warnzeichen werden meist nicht in Zusammenhang mit der fatalen Überlastung ohne ausgleichende Ruhephasen gebracht. Während das Bewusstsein sagt: “Mach weiter so, das hast du ja sonst auch immer geschafft.” erzeugt das Unterbewusstsein zunehmend körperliche und psychische Einschränkungen, um davon abzuhalten, sich weiter zu verausgaben.

Kurz: Das Hirn verordnet mit immer drastischer werdenden Methoden Zwangspausen. Der gesamte Organismus wird zunehmend auf Sparmodus eingestellt, Körperfunktionen werden reduziert und der Burn-Out beginnt.

Warum und wie kann Hypnose gegen Burn-Out helfen?

Das Hauptproblem, das den Burn-Out überhaupt erst möglich macht, ist das Nicht-Beachten seiner Anzeichen und der Versuch, weiterzumachen wie bisher. Verantwortlich dafür sind entweder

  • Entscheidungen des Bewusstseins, wenn wichtige Vernunftgründe vorliegen (z. B. Stress, hoher Leistungsdruck auf der Arbeit, Geldsorgen, Haushalt & Familie, hohe Verantwortung im Ehrenamt).

oder

  • Entscheidungen des Unterbewusstseins, wenn belastende Situationen den Kopf dauernd beschäftigen (z. B. Existenzängste, familiäre Probleme, Trauerfall, dramatisches Ereignis, Trauma, gravierende Rechtsstreitigkeiten, emotional belastende Berufe wie Pflege oder Hospiz).

In beiden Fällen kann eine Hypnotherapie dabei unterstützen, das eigene Handeln besser kontrollieren zu können – denn genau das ist notwendig, um den Weg aus dem Ausgebranntsein zu schaffen.

Warum kann Hypnosetherapie eine effektivere Unterstützung sein, als andere Therapieformen?

Hypnosetherapie für Burnout im Vergleich

Hypnosetherapie für Burnout im Vergleich

Bei der klassischen Gesprächstherapie kann es oftmals viele Wochen, Monate und manchmal sogar Jahre dauern, bis die Probleme aufgedeckt werden, die in den Burn-Out führten oder daran hinderten, schützende Verhaltensmuster anzuwenden, um dem Zustand des Ausgebranntseins effektiv entgegenzuwirken. Erst, wenn die Ursachen aufgedeckt wurden, kann der Psychotherapeut mit dem Klienten Strategien entwickeln, die jedoch über das Bewusstsein angewandt werden müssen. Doch dies gelingt oft nicht, weil das Unterbewusstsein nach wie vor auf die alten Verhaltensmuster zugreift, mit denen in der Vergangenheit zwar gute Erfahrungen gemacht wurden, die aber jetzt nicht mehr passen.

Eine weitere Problematik, die nahezu alle Burnout-Patienten betrifft, ist die Tatsache, dass der Burn-Out kein eigenständiges Krankheitsbild darstellt, weshalb es oft zu wenig hilfreichen Therapiemaßnahmen kommt, wie wir bereits in den Artikeln Diagnose Burnout und Burnout-Krankschreibung ausführlicher besprochen haben.

Es wird in der Regel eine Depression diagnostiziert, obwohl der Burn-Out selbst keine Depressivität darstellt, sondern es sich um eine kontinuierlich steigernde Erschöpfung handelt, die aufgrund seiner Auswirkungen zusätzlich auch in eine Depression führen kann! Es ist somit mehr als fraglich, wie effektiv eine Behandlung mit Anti-Depressiva sein kann, wenn das Grundproblem eben keine Depression ist.

In der Hypnosetherapie geht es zuvörderst nicht darum, die Ursachen zu erforschen, sondern alte, ungünstige Verhaltensmuster abzuschalten und durch bessere zu ersetzen. So kann eine schnelle Unterstützung für die Patienten erreicht werden. Da die Gesprächstherapie problemorientiert und die Hypnosetherapie lösungsorientiert ist, erscheint es durchaus sinnvoll, beide Therapieformen miteinander zu verbinden. Ist zusätzlich eine Depression vorhanden, kann ein erfahrener Hypnotherapeut auch hier gute Hilfestellungen durch Hypnose leisten. Selbstverständlich kann ergänzend auch eine medikamentöse Behandlung in Erwägung gezogen werden. Wichtig ist, dass alle Therapiemaßnahmen aufeinander abgestimmt werden.

Was passiert bei der Hypnose?

Der Hypnotiseur versetzt seinen Klienten in einen schlafähnlichen Zustand, der als Trance bezeichnet wird. Dabei kommt es zu einer Veränderung des Bewusstseinszustandes, bei dem der Hypnosetherapeut mit seinem Klienten sehr gut arbeiten kann. Denn unter der Hypnose wird eine Verbindung zwischen den beiden “Partitionen” Bewusstsein und Unterbewusstsein hergestellt, so dass beide Bewusstseinshälften miteinander kommunizieren und die dort gespeicherten Programme geändert werden können. Dies wiederum ermöglicht, neue Verhaltensmuster zu etablieren, die zur aktuellen Burn-Out Problematik besser passen, als das vorher angewandte Verhaltensmodell.

Schnelles Erlernen neuer Verhaltensmuster durch Hypnose

Beschleunigter Lernprozess durch Hypnose

Beschleunigter Lernprozess durch Hypnose

Genau dort, wo man vorher trotz Erholungsbedarf die typischen Anzeichen missachtet und sich weiter Leistungsdruck und Stress unterworfen hat, kann der Hypnosetherapeut im Trancezustand einen sogenannten Anker setzen, der ein neues Verhalten auslöst. Sobald Ermüdungserscheinungen auftreten, werden diese ins Bewusstsein gerückt, damit man sich bewusst dazu entscheidet: Ich mache jetzt eine kurze Pause.

In der Hypnosesitzung wird gleichzeitig ein Verhaltensprogramm installiert, das effektive Entspannung ermöglicht. Dies kann zum Beispiel eine 5-minütige Auszeit sein, in der eine bestimmte Handlung für Tiefenentspannung sorgt (z. B. durch bewusstes Ein- und Ausatmen, während man am geöffneten Fenster steht, um ordentlich Sauerstoff zu tanken).

Ebenfalls lassen sich beim Hypnotisieren ungewünschte Verhaltensmuster auflösen. Dies ist beispielsweise dann äußerst hilfreich, wenn man dazu neigt, sich kopfmäßig zu sehr mit dem Wälzen von Problemen beschäftigt und deshalb nicht richtig abschalten kann. Auch hierbei können Anker helfen, durch die (vereinfacht formuliert) der Kopf ausgeschaltet wird. Ein Beispiel für einen solchen Anker: Am Abend, kurz vor dem Zubettgehen, drückt man das Ohrläppchen für einige Sekunden, um das Programm “Ich lege meine Sorgen über Nacht auf Eis” zu aktivieren.

Literatur-Tipp: Der Frosch auf der Butter. NLP – Die Grundlagen des Neuro-Linguistischen Programmierens von Helmut Krusche – erschienen im Econ Verlag. Das Buch erklärt u. a. sehr verständlich, wie die Methode des Ankerns funktioniert.

Wirksamkeit der Hypnose: Ist Hypnose seriös?

Nach wie vor haben viele Menschen eine nachvollziehbare Skepsis, was Hypnose anbelangt. Insbesondere die Showhypnose ist heute für dieses angebrachte Hinterfragen verantwortlich zu machen, wenn die Beeinflussung des (Unter-)Bewusstseins dazu instrumentalisiert wird, Menschen vor laufender Kamera dazu zu bringen, zur Belustigung eines klatschenden Publikums peinliche Sachen zu machen.

Die medizinische Hypnose ist jedoch ein ernstzunehmendes Behandlungsinstrument, dessen Wirksamkeit in vielen Studien bestätigt wurde. Hierzu möchten wir aus einem Beitrag im Ärzteblatt zitieren:

Hypnose wurde vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich fundierte Methode anerkannt: „Hypnotherapie verliert an Exotik und gewinnt immer weiter an Bedeutung.

Hypnose kann nicht nur eine effiziente Alternative oder gute Ergänzung zur Psychotherapie sein, sondern sogar den Einsatz von Medikamenten und Narkosemitteln überflüssig machen. Sogar Operationen (z. B. beim Zahnarzt) sind möglich, indem das Schmerzzeitraum – übrigens ebenfalls durch das Gehirn gesteuert – durch Hypnotisieren ausgeschaltet wird. Hypnose wird immer häufiger zur Schmerzunterdrückung eingesetzt.

Burnout-Hypnose FAQ: Die wichtigsten Fragen für Sie beantwortet

Damit wir Ihre wichtigsten Fragen beantworten können, haben wir hier für Sie eine kleine FAQ erstellt, die Ihnen bei der Überlegung hilfreich sein wird, ob eine Hypnose Therapie für Sie in Frage kommt.

Hypnosetherapeut Burnout: Wie finde ich einen geeigneten Therapeuten?

Wichtig ist, sich an einen professionellen Hypnosetherapeut zu wenden, der sein Handwerk versteht und mit dem man ein Vertrauensverhältnis aufbaut. Hierbei kann beispielsweise die Therapeutenliste der Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie e. V. helfen.

Bei der Suche nach einem geeigneten Hypnotherapeut können Sie zum Beispiel nach einem Hypnotherapeut Heilpraktiker oder nach einem Arzt mit zusätzlicher Hypnose-Qualifikation Ausschau halten. In Frage kommen auch Coaches, die im Bereich NLP und Hypnose tätig sind und für Unternehmen sowie für Privatpersonen Burn-Out Coaching anbieten.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Hypnose?

Derzeit ist es schwierig, die Kosten für eine Burn-Out Hypnosetherapie über die Krankenkasse abzurechnen. Meist müssen die Patienten für den Hypnosetherapeuten selbst aufkommen – unter anderem deshalb, weil Burnout nicht als Krankheit anerkannt wird oder Coaches trotz ihrer Erfolge nicht abrechnungsbefugt sind.

Die Kosten für eine Hypnose Therapie sind jedoch überschaubar und einer der größten Vorteile dieser Behandlungsmethode: Es sind in der Regel nur wenige Therapiesitzungen erforderlich, um eine signifikante Verbesserung oder Auflösung der Problematik zu erzielen. Eine spürbare Verbesserung kann (!) bereits nach der ersten hypnotischen Sitzung erfolgen.

Wie ist der Ablauf einer Hypnosetherapie?

Ein guter Therapeut wird Sie darauf hinweisen, dass vor der ersten tiefen Hypnose ein Kennenlern-Termin stattfindet, bei dem es hauptsächlich um Vertrauensaufbau und um die Beantwortung Ihrer Fragen und das Besprechen Ihrer Ängste sowie Skepsis im Bezug auf die Hypnose geht. Hier kann eine erste leichte Entspannungshypnose erfolgen, bevor es beim zweiten Hypnosetermin um eine Tiefenhypnose geht. Der Therapeut wird Ihnen je nach Intensität des Burnouts empfehlen, neben dem zweiten hypnotherapeutischen Termin zumindest zwei oder drei Folgetermine zu vereinbaren, bei denen es darum geht, die in der Hypnose erzielten Veränderungen zu etablieren. Dies ist richtig, um nachhaltige Therapieerfolge zu manifestieren.

Erfahrene wie auch seriöse Therapeuten und Coaches gehen transparent mit Preis, Leistung  sowie wahrscheinlich benötigter Anzahl an Therapiesitzungen um. Auch, wenn gute Erfolge bereits nach einer Hypnosesitzung erzielt werden können, sollten Sie skeptisch sein, wenn ein Hypnotiseur, NLP’ler oder Coach Ihnen verspricht: Eine hypnotische Trance reicht garantiert!

Zusammenfassung: Wie gut ist Hypnose gegen Burnout?

Burnout: Auswahl der richtigen Therapieform

Burnout: Auswahl der richtigen Therapieform

Selbstverständlich können und wollen wir weder ein Heilversprechen noch eine Aussage darüber treffen, ob und wie Hypnose bei Burn-Out helfen kann. Dennoch erscheint das therapeutische Verfahren Hypnotisieren eine interessante Überlegung zu sein, die für Burnout-Betroffene eine Chance sein kann, wieder in ein unbeschwertes Leben mit hoher Lebensqualität und Lebenszufriedenheit zurückzukehren.

Nahezu alle Menschen, die unter dem Burnoutsyndrom leiden, berichten davon, dass sie sich von Hausarzt, Therapeut und Neurologe nicht ernstgenommen fühlen, gängige Therapieangebote nicht optimal sind und die erhofften Behandlungsziele nicht erreicht werden. Insofern könnte – und vielleicht sollte – spätestens dann eine Hypnosetherapie in Betracht gezogen werden, wenn klassische Therapien nicht als ausreichend hilfreich empfunden werden.

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Buchtipp

Das Buch "Burnout kommt nicht nur von Stress" enthält zahlreiche Hilfestellungen und Ansatzpunkte sowie Auswege aus der beschwerlichen Situation beim Burnout-Syndrom.

Hinweis

Das Informationsangebot rund um Burnout auf www.burnout-syndrom-hilfe.eu ist ausschließlich zu Informationszwecken gedacht und ersetzt nicht die Beratung eines Arztes oder Psychologen.

Bitte vereinbaren Sie im Falle von ernstaften Beschwerden und Symptomen von Burnout einschließlich von Schlafstörungen und -beschwerden einen Termin bei Ihrem Arzt oder einem Psychotherapeuten.

Die auf diesem Portal bereitgestellten Informationen dürfen nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt zu Zwecken eigener Diagnosen, Therapien oder Eigenmedikation verwendet werden.

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